Kreditkarten Vergleich – kostenlos & einfach

Kreditkarten im Vergleich: Ein Überblick

Im stationären Handel, im Versandhandel und im E-Commerce: Praktisch überall werden Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptiert. Kreditkarten sind ein praktisches, verlässliches und nicht zuletzt sicheres Mittel für bargeldloses Bezahlen auf der ganzen Welt. Es ist daher kein Wunder, dass Kreditkarten beliebt und weit verbreitet sind. Laut einer 2012 von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Studie bezahlen im Einzelhandel rund die Hälfte der Deutschen in bar, was einem Rückgang von fünf Prozent in den letzten vier Jahren entspricht. Dagegen ist in dieser Zeitspanne der Besitz von Kreditkarten um sechs Prozent angestiegen. Ein Drittel der Deutschen besitzt demnach eine Kreditkarte, Tendenz steigend. Da das Angebot unübersichtlich und groß ist, fällt es nicht leicht, Kreditkarten zu vergleichen. Wie soll man ermitteln, welche Kreditkarte am besten zu den eigenen Ansprüchen passt? Der Kreditkarten-Vergleich zeigt auf, welche Karten es eigentlich gibt und worin ihre Unterschiede liegen.

Kreditkarten: Vergleichbar nicht nur wegen ihres Designs

An darf nicht annehmen, einen Kreditkarten Vergleich nur anhand der Organisationen oder Banken, die die Kreditkarten ausgeben, anstellen zu können. Zum Einen sind die Konditionen sehr unterschiedlich und deshalb einen Vergleich wert, zum Anderen gibt es verschiedene Kreditkarten-Arten: Plastikkarten können zum Bezahlen im stationären, im Distanz- oder Internethandel sowie zum Abheben an Geldautomaten genutzt werden. Virtuelle Kreditkarten funktionieren ähnlich. Der Nutzer hat aber lediglich Kartendaten, die er zum Beispiel zum Bezahlen im Internet verwenden kann. Eine physische Karte wird ihm nicht ausgestellt. Somit kann er keine Zahlungen in Geschäften oder Restaurants tätigen oder am Automaten abheben. Verglichen mit den herkömmlichen Plastikkarten sind die Möglichkeiten also beschränkt. Weiter gibt es mittlerweile sogar smartphone-basierte Kreditkarten. Diese sind vergleichbar mit den virtuellen Kreditkarten. Der Nutzer kann direkte Transaktionen an speziellen Terminals in Geschäften oder an andere Smartphone-Nutzer in seiner nahen Umgebung tätigen, die dieselbe Technologie nutzen. Hat man nun also einen Vergleich, welche Kreditkarten-Arten es gibt, kann man deutlich besser abwägen, welche infrage kommt und welche nicht. Zuletzt werden noch Konditionen angeführt, die für einen Kreditkarten-Vergleich relevant sind.

Kreditkarten-Konditionen im Vergleich

Wenn man angepeilt hat, welche Kreditkarte am besten zu den eigenen Ansprüchen passt, sollte man noch die Konditionen in Augenschein nehmen. Vergleicht man die Bezahlverfahren der Kreditkarten, gibt es zwei Modelle: Prepaid und Postpaid. Bei Prepaid-Kreditkarten wird im Voraus auf ein hinterlegtes Konto eingezahlt. In diesem Fall kann ausschließlich das vorfinanzierte Guthaben verwendet werden. Etwa zum Bezahlen oder zum Abheben am Geldautomaten. Beim Postpaid-Verfahren wird dieser Betrag von den Unternehmen oder Banken, die die Karten ausgestellt haben, vorfinanziert. Dem Nutzer wird also ein Kredit gewährt. Dieser wird regelmäßig von dessen Konto eingezogen – ratenweise oder komplett. Es werden unterschiedliche Kreditrahmen angeboten. Auch Bonusprogramme sowie verschiedene Monats- und Kontoführungsgebühren zählen zum Leistungsumfang der Kreditkarten-Anbieter. Ein Vergleich lohnt sich zudem bei den Zinsen: Einige Kreditkarten-Herausgeber gewähren Zinsen auf das Guthaben, das auf dem hinterlegten Konto ist. Die hier dargestellten Punkte bieten nun eine solide Grundlage für den persönlichen Kreditkarten-Vergleich.

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