Beste Kostenlose Kreditkarte

Eine Kreditkarte kostenlos nutzen

Wer die beste kostenlose Kreditkarte beantragen will, sollten einen umfassenden Vergleich durchführen. Im ersten Schritt gilt es, eventuell versteckte Kosten aufzuspüren. Im zweiten Schritt verdienen die Leistungen Aufmerksamkeit.

Mögliche Gebühren kritisch prüfen

Kreditkarten vergleichen

Offerieren Banken eine gratis Kreditkarte, bezieht sich das auf die Grundgebühren. Sie verzichten auf eine jährliche Gebühr, die bei teuren Anbietern eine hohe zweistellige Summe beträgt. Das Einsparpotenzial ist groß, Verbraucher sollten aber Lockangebote meiden. Sie sollten kontrollieren, ob die Kreditkarte dauerhaft kostenlos ist. Einige Institute bieten die Kreditkarte ausschließlich im ersten Jahr oder in den ersten zwei Jahren gebührenfrei an, danach müssen Nutzer zahlen. Darüber hinaus brauchen Karteninhaber ein Konto für die Karte, meist ein Girokonto. Die beste kostenlose Kreditkarte bringt finanziell nichts, wenn Banken Kontoführungsgebühren verlangen. Die Karte und das Konto sollten gratis sein. Vor allem Direktbanken überzeugen mit gebührenfreien Kombinationen. Bei diesen Angeboten setzen manche Dienstleister für die Gebührenfreiheit einen bestimmten monatlichen Mindestgeldeingang voraus, zum Beispiel ein Gehalt von mindestens 1.000 Euro. Andere Girokonten erhalten sämtliche Kunden kostenlos.

Zudem sollten Interessierte ihre Aufmerksamkeit auf die Nutzungsgebühren richten, zwei Aspekten kommt Bedeutung zu: Kosten für das Geldabheben und für das Bezahlen. Gute Banken ermöglichen die gratis Nutzung von Geldautomaten rundum die Welt oder erheben bei Fremdwährungen höchstens eine geringe Gebühr. Bei anderen Banken kostet das Abheben dagegen viel: Karteninhaber müssen einen hohen, prozentual am Umsatz berechneten Betrag zahlen. Zudem sehen sie sich mit einer Mindestgebühr konfrontiert, die das Abheben kleiner Summen erheblich verteuert. Für das bargeldlose Bezahlen fallen innerhalb der Euro-Zone bei keinem Dienstleister Gebühren an. Anders sieht es außerhalb dieser Region aus. Die meisten Banken ziehen Gebühren ein, die vom Umsatz abhängen. Der Prozentsatz sollte gering sein, auch Zehntel Prozentpunkte machen bei großen Umsätzen einen enormen Unterschied aus. Vereinzelt existieren sogar kostenlose Angebote. Wer sich oft geschäftlich oder privat außerhalb der Eurozone befindet, spart mit gebührenfreiem Bezahlen in großem Umfang.

Der Leistungsumfang einer Kreditkarte

Die beste Kreditkarte ist nicht nur kostenlos, sie überzeugt zudem mit unterschiedlichen Leistungen. Dazu gehört eine kostenlose Karte für den Partner. Einige Banken werben zusätzlich mit attraktiven Rabatten bei diversen Unternehmen, sofern Nutzer die Rechnungssumme mit der Kreditkarte begleichen. So können Kunden beim Tanken oder beim Buchen eines Flugs sparen. Als finanziell attraktiv erweisen sich Bonusprogramme. Für das Bezahlen mit der Karte erhalten Verbraucher einen Bonus. Dabei kann es sich um Sachprämien handeln, die sie für das Einlösen von gesammelten Punkten verbuchen. Großer Beliebtheit erfreut sich das Cashback, bei dem Banken Umsätze mit Bargeld belohnen. Manche Verbraucher fragen sich angesichts kostenloser Kreditkarten, bei denen sie Geld zurückbekommen, ob ein Haken existiert. Das ist nicht der Fall, die ansprechenden Konditionen lassen sich mit dem Geschäftsmodell bei Kreditkarten erklären. Händler müssen eine vom Umsatz abhängige Gebühr abführen. Entsprechend haben die Banken ein hohes Interesse daran, dass Kunden die Karten einsetzen. Mit Bonusprogrammen animieren sie diese.

Es interessiert auch, ob die beste kostenlose Kreditkarte eine Prepaid-, Debit- oder Chargekarte ist. Bei Prepaidkarten laden Kunden vorab Guthaben auf, bei Debitkarten erfolgt die Abrechnung am gleichen oder am nächsten Werktag. Chargekarten fungieren dagegen als echte Kreditkarte, Banken rechnen die Umsätze ein Mal im Monat gebündelt ab. Sie gewähren somit einen zinsfreien Kredit mit einer Dauer von bis zu einem Monat.

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