Kreditkarten Angebote

Bei der Kreditkarte Angebot vergleichen

Für Kunden, die nicht gern viel Bargeld mit sich herumtragen und lieber mit Plastik Geld bezahlen, gibt es Kreditkarten Angebote in großer Zahl. Die Karten unterscheiden sich in vielfältiger Hinsicht. So gibt es Kreditkarten Angebote von großen Unternehmen wie Visa oder Mastercard. Es gibt Offerten von sehr unterschiedlichen Kreditinstituten, wie Banken oder Sparkassen. Kreditkarten Angebote unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Bedingungen und Gebühren.

Es gibt Karten, die mit dem Girokonto des Kunden verbunden sind und Prepaid Kreditkarten. Bei aufladbaren Karten kann der Kunde sogar vollkommen anonym bleiben.

Kosten und Nutzen abwägen

Kreditkarten vergleichen

Bevor Kunden eine Kreditkarte beantragen, sollten sie sich darüber klar werden, wozu sie diese einsetzen wollen. Denn bei den Kreditkarten gibt es recht unterschiedliche Gebühren. Schon bei den Jahresgebühren geht die Schere weit auseinander. Es gibt Angebote, für die keinerlei Jahresgebühr fällig wird und Karten, die mehr als 100 Euro im Jahr kosten. Eine Karte ohne Jahresgebühr kann eine Offerte sein, bei der Geld abheben Kosten in großer Höhe verursacht, während ein Angebot mit Jahresgebühr nur moderate Gebühren bei der Nutzung nach sich zieht. Andere Karten wiederum verursachen weniger Gebühren beim Abheben von Geld in Fremdwährung. Das macht sie für Reisende sehr interessant. Karten dagegen, die erst aufgeladen werden müssen, bevor sie genutzt werden können, sind für alle Kunden eine gute Alternative, die wegen Problemen mit der Schufa vielleicht kein anderes Angebot bekommen.

Angebot für jeden Typ

Kreditkarten Angebote gibt es in drei verschiedenen Varianten. Für kostenlose Kreditkarten etwa werden keine Jahresgebühren fällig. Beim Bezahlen und beim Abheben von Geld muss der Kunde Gebühren akzeptieren, die aber auch sehr moderat sein können. Kostenlose Kreditkarten bieten keine Extras. Bei Prepaid Kreditkarten ist der Zahlungsverkehr nur möglich, wenn sich ein Guthaben auf der Karte befindet. Dieses Guthaben muss sich der Kunde zuvor selbst auf die Karte laden. Im Vergleich zu den kostenlosen Karten sind die Gebühren bei den aufladbaren Kreditkarten meist etwas höher. Dafür eignen sich diese Angebote gut für Schüler und Jugendliche. Denn hier haben Eltern oder Betreuer ein Mittel, um Ausgaben zu begrenzen. Außerdem sind vorher aufladbare Karten eine gute Variante für Menschen mit Problemen bei der Bonität.

Nicht zuletzt gibt es Gold- und Platinkarten. Sie überzeugen mit dem Luxus zahlreicher Zusatzleistungen. Dazu gehören Rabattsysteme, wie etwa beim Tanken oder unterschiedlich gestalteter Versicherungsschutz. Während aber bei kostenlosen Kreditkarten wenigstens keine Jahresgebühr anfällt, ist die goldene Karte nicht kostenlos, weder in der Grundgebühr noch beim Bezahlen noch am Automaten. Kreditkarten, die viele Zusatzleistungen anbieten, eignen unter anderem für Menschen, die viel reisen. Bevor man sich für eine solche etwas teurere Karte entscheidet, sollte man prüfen, ob die enthaltenen Extras, die zum Teil hohen Gebühren wirklich rechtfertigen. Außerdem gilt es zu checken, ob Leistungen auf der Karte nicht schon bereits durch andere Verträge oder Policen abgedeckt sind.

Visa oder Master

Die größten Kreditkartenfirmen sind Visa und Mastercard. Die meisten Kunden treffen ihre Auswahl zwischen diesen beiden Anbietern. Selbst wer seine Kreditkarte von seiner Hausbank bekommt, hat sich zuvor für Visa oder Mastercard entschieden. Die beiden Kreditkartenfirmen gehen nämlich mit den Inhabern der Karten keinen direkten Kontakt ein. Sie gewähren Lizenzen an Sparkassen und Banken, die dann diese Karten ausgeben. Manchmal ist es sinnvoller, sich für beide Karten zu entscheiden. Vor allem im Urlaub oder auf Geschäftsreisen erspart man sich so handfeste Probleme. In machen Gegenden der Erde kann es passieren, dass Geschäfte und Automaten nur Master oder nur Visa akzeptieren. Mit dem Doppel, ist der Reisende dann auf der richtigen Seite. Es gibt auch noch Kreditkarten Angebote von American Express oder Diners Club. Aber verglichen mit Mastercard oder Visa akzeptieren sehr viel weniger Geschäfte, Dienstleister, Restaurants oder Hotels diese Kreditkarten.

Varianten für die Abrechnung

Außerdem unterscheiden sich die Kreditkarten Angebote nach der Art ihrer Abrechnung. Neben der Prepaid Karte, die eine Sonderform ist, weil es hier durch das Aufladen nichts abzurechnen gibt, gibt es noch drei andere Varianten. Variante eins ist die Debit Card. Hier wird das angeschlossene Girokonto des Karteninhabers sofort nach der Nutzung der Karte belastet. Das geschieht unabhängig davon, ob der Kunde mit der Karte in einem Geschäft, einer Dienstleistungseinrichtung oder einem Cafe bezahlt oder ob er damit Geld abhebt. Wirklich echte Kreditkarten sind die so genannten Charge Kreditkarten. Denn mit diesem Stück Plastik erhält der Kunde bei der Nutzung eine Art Kredit. Seine Umsätze werden nur einmal im Monat vom Konto abgebucht. Für die Phase zwischen der Nutzung der Karte und der Abbuchung des Geldes fallen für den Kunden keine Zinsen Geld an. So kann ein Kunde sogar verhindern, dass er in den teuren Dispo rutscht. Er nutzt einfach statt seiner Girocard die Kreditkarte. Am Ende des Monats wird das Minus wider ausgeglichen.

Die dritte Variante für die Abrechnung ist die Revolving Card. Eine solche Kreditkarte ist mit einem Ratenkredit vergleichbar. In jedem Monat wird lediglich ein Teilbetrag von der ausstehenden Summe abgebucht. Bei dieser Karte mit Teilzahlungsfunktion fallen für den Kunden allerdings hohe Zinsen an. Deshalb sollte diese Karte eher sparsam genutzt werden. Das Geld kann zu jeder Zeit in einer Summe zurückgezahlt werden.

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