Kreditkartenvergleich

Kreditkarten im Vergleich

Ein Kreditkartenvergleich lohnt sich nicht nur für Verbraucher, die dank ihrer stabilen finanziellen Ausgangslage zwischen einer Vielzahl von Modellen auswählen können. Auch Kunden, denen aufgrund ihrer Einkommenssituation der Zugang zu bestimmten Produkten wie beispielsweise Gold- oder Platinkarten verwehrt bleibt, können zwischen unterschiedlichen Anbietern entscheiden. Beispielsweise gibt es Kreditkarten, für die keine Grundgebühr fällig wird, die jedoch einen Jahresumsatz in bestimmter Höhe erfordern. Bei anderen Varianten können Kunden einen besonders langen zinsfreien Zeitraum in Anspruch nehmen, müssen aber enorme Zinsen bezahlen, wenn sie das Zahlungsziel überschreiten.

Große Auswahl bei guter Bonität

Kreditkarten vergleichen

Wer gut verdient, ist ein gern gesehener Kunde bei Banken und Kreditkartenunternehmen. Solvente Verbraucher können mit ihrer Kreditkarte dabei weit mehr Funktionen und Serviceleistungen als das bargeldlose Bezahlen oder die weltweite Nutzung an Geldautomaten in Anspruch nehmen. Neben zusätzlichen Auslandskranken- oder Autoversicherungen bekommen sie je nach Anbieter Vergünstigungen an Tankstellen, bei Sitzplatzreservierungen in Zügen oder Flugzeugen oder Gutscheine für den Onlinehändler. Ein derartiges Leistungspaket ist jedoch nicht gratis. Gold- oder Platinkarten ohne feste Jahresgebühr werden nur selten ausgegeben, beispielsweise von der Advanzia Bank.

Kreditkartenvergleich
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Welche Kreditkarte ist die beste?

Neben der Grundgebühr müssen Karteninhaber mit hohen Sollzinsen rechnen, je nachdem ob sie ihren Saldo nicht innerhalb des Zahlungsziels begleichen, Bargeld abheben oder Teilzahlungen leisten wollen. Entsprechende Gebühren können je nach Produkt 9, 13 oder mehr als 20 Prozent der beanspruchten Summe betragen. Weitere Kosten werden beispielsweise für Partnerkarten oder für Sperrung und Ersatz fällig, falls die Karte einmal verloren geht. Hohe Umsätze und die Einhaltung des Zahlungsziels wiederum werden von manchen Anbietern mit Gebührenrückerstattungen belohnt. Beim Online-Kreditkartenvergleich lassen sich diese und weitere Besonderheiten der einzelnen Karten rasch und übersichtlich ermitteln.

Karten für Kunden mit geringem Einkommen

Ob Studenten, Auszubildende, Minijobber oder Teilzeitbeschäftigte: Viele Verbraucher gelten aufgrund ihrer Einkommenssituation als nur eingeschränkt kreditwürdig. Eine Kreditkarte können sie in den meisten Fällen dennoch beantragen. Beispielsweise gibt es Unternehmen, deren Produktpalette Kreditkarten speziell für Studenten umfasst. Andere wiederum haben das Mindesteinkommen besonders niedrige angesetzt. Ab einem regelmäßigen Lohneingang von 500 Euro im Monat werden die Karten bereits von namhaften Firmen herausgegeben. Im Vergleich zu Goldcards gehen diese Basiskarten natürlich mit einem eingeschränkten Leistungsspektrum einher. An Cashback- oder anderen Prämienprogrammen können die meisten Kunden dennoch teilnehmen.

Auch wenn für viele dieser Kreditkarten keine Grundgebühr erhoben wird, kann es auch hier erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten und Nutzungsbedingungen geben. Mit einem Kreditkartenvergleich können sich interessierte Verbraucher schnell einen Überblick über die unterschiedlichen Rahmenbedingungen, Zahlungsziele und Sollzinsen verschaffen. Übrigens können auch Kunden, die kein eigenes Einkommen beziehen oder in der Schufa negativ vermerkt sind, eine spezielle Art von Kreditkarte nutzen. Diese unterscheidet sich jedoch in einem grundlegenden Merkmal von den klassischen Modellen. Schließlich muss der Kunde bei Prepaidkarten auf Guthabenbasis zunächst Geld einzahlen, bevor er sie an der Kasse oder beim Onlineshopping einsetzen kann.

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