Kombinationen aus Konto und Kreditkarte

Während American Express und Diners Club ihre Kreditkarten unmittelbar an Endkunden verkaufen, setzen die in Europa am weitesten verbreiteten Anbieter VISA und Mastercard auf die Kooperation mit Banken. Leistungsumfang und Gebühren bestimmen die Banken selbst.

Das erlaubt interessante Kombinationen aus Girokonto und Kreditkarte beim selben Anbieter.

  • Das Konto mit Kreditkarte gibt es nicht nur bei Direktbanken, wie etwa das Paket DKB Cash der Deutschen Kreditbank in Berlin.
  • Auch Filialbanken statten ihre Kunden zusätzlich zur gewöhnlichen Bankkarte mit Kreditkarten aus.
  • Die Santander Consumer Bank ergänzt das Girokonto schon in der kostenfreien Variante um eine 1plus VISA-Karte mit attraktiven Zusatzleistungen wie kostenfreiem Bargeld weltweit, Tankrabatt und Cashback auf Reisebuchungen.

Echte Kreditkarten sind die Ausnahme

Bei der Kombination aus Kreditkarte und Konto sind echte Kreditkarten, also solche, die einen zusätzlichen Verfügungsrahmen bereitstellen, eher die Ausnahme. Häufiger sind Prepaid- oder Debit-Karten. Prepaid-Karten werden im Guthaben geführt, müssen also zunächst aufgeladen werden. Durch die Verbindung des Kontos mit der Kreditkarte ist das aber viel einfacher als zum Beispiel bei anonymen Prepaid-Karten, bei denen die Aufladebeträge zudem aufgrund des Geldwäsche-Gesetzes eng begrenzt sind. Manche Anbieter verzinsen das Kartenguthaben sogar wie ein Tagesgeld-Konto und bieten im Online-Banking die Möglichkeit, Sparpläne einzurichten. Damit wird auf dem Girokonto nicht benötigtes Guthaben – alternativ auch ein fester Betrag – zu einem bestimmten Stichtag auf die Kreditkarte überwiesen. Im Laufe der Zeit sammelt sich hier eine hübsche Summe an, die etwa im Urlaub mit der Kreditkarte am Geldautomaten abgehoben oder bargeldlos ausgegeben werden kann. Debit-Karten haben kein eigenes Guthaben. Die Transaktionen mit der Kreditkarte werden sofort auf das Girokonto durchgebucht. Für den Kontostand macht es also keinen Unterschied, ob Sie Ihre Bankkarte, also Maestro oder V-Pay, verwenden, oder mit der Kreditkarte bezahlen. Allerdings erhöht sich durch die Kreditkarte die Zahl der Akzeptanzstellen beträchtlich. Gerade im außereuropäischen Ausland nutzt Ihnen eine Bankkarte nämlich nichts.

Gebühren beachten

Kombinierte Angebote aus Kreditkarte und Konto gibt es bei vielen Banken gratis – wobei gratis zunächst nur bedeutet, dass keine feste Jahresgebühr erhoben wird. Unterschiede gibt es zum Beispiel bei der Nutzung von Geldautomaten mit der Kreditkarte. Manchmal sind alle Geldautomaten weltweit kostenfrei nutzbar, manchmal nur Automaten im Ausland. Zusätzliche Gebühren der Automatenbetreiber werden meist nicht erstattet. Transaktionen in Fremdwährung, egal ob bar oder unbar, kosten meist einen Aufschlag. Nehmen Sie gelegentlich den Dispositionskredit Ihres Girokontos in Anspruch oder zahlen bei einer echten Kreditkarte den aufgelaufenen Karten-Saldo nicht in einer Summe zurück? Grundsätzlich ist das eine sehr teure Form des Kredits, und sie sollten deshalb die Überziehung des Kontos vermeiden. Wenn es aber doch vorkommt, schauen Sie auf die dafür fälligen Sollzinsen, die sich von Anbieter zu Anbieter gravierend unterscheiden können.

Die Kreditkarte als Sparschwein

Geld von einer Kreditkarte auf ein Konto überweisen? Ja, das geht, ebenso wie der umgekehrte Zahlungsvorgang. Beim Stichwort Kreditkarte denken die meisten Menschen wohl eher an Geldausgeben als an Sparen.

Und doch ist die Kombination kostenloses Girokonto mit kostenloser Kreditkarte, wie sie von vielen Banken angeboten wird, eine sehr praktische und oft auch lukrative Möglichkeit, Geld für Konsumausgaben anzusparen und dafür deutlich mehr Zinsen zu kassieren als beispielsweise auf einem Sparbuch.

  • Bei diesen Angeboten wird die Kreditkarte im Haben geführt.
  • Streng genommen wird dem Kunden also gar keine Kreditlinie eingeräumt, denn er muss die Karte vorher per Überweisung von seinem Girokonto aufladen.
  • Das muss aber kein Nachteil sein.
  • Denn erstens kommen so auch Menschen zu einer Kreditkarte, die nicht über ein regelmäßiges Einkommen verfügen, zum Beispiel Schüler, Studenten und Selbstständige.
  • Und zweitens hilft die Guthaben-Karte auch dabei, sich selbst und sein Konsumverhalten zu disziplinieren.

Mehr als das Guthaben und eventuell einen kleinen zusätzlichen Verfügungsrahmen kann man nicht ausgeben. Es besteht also keine Gefahr, über seine Verhältnisse zu leben und unaufhaltsam in die Schuldenfalle zu laufen, wenn der Kartensaldo zum Monatsende nicht ausgeglichen werden kann. Drittens, und das ist für viele Kunden ein entscheidendes Argument, ist der Schaden bei Missbrauch oder Verlust der Karte begrenzt. Sie eignet sich damit auch für den Auslandseinsatz in Ländern, die für eine hohe Kriminalitätsrate bekannt sind.

Das Kreditkartenkonto funktioniert auf der Guthaben-Seite praktisch wie ein Tagesgeldkonto. Der positive Saldo wird verzinst, nicht üppig zwar, aber immer noch besser als ein Sparbuch. Die Zinssätze sind vergleichbar mit denen für Tagesgeld, denn auch das Guthaben auf der Kreditkarte ist ohne Kündigungsfristen täglich verfügbar. Natürlich kann der Kunde auch Geld von der Kreditkarte auf sein Konto zurück überweisen. Das geht im Online-Banking mit wenigen Mausklicks, denn die Überweisung ist nur auf das eigene Girokonto möglich. Fremde Konten können nicht per Überweisung bedient werden. Diese Beschränkung grenzt die Kreditkarte nicht nur vom normalen Gehaltskonto ab, sie dient auch der Sicherheit. Selbst wenn jemand Zugang zum Online-Banking erhält, kann er das Kartenguthaben nur zwischen den Konten desselben Kunden verschieben.

Beispiel Auslandsurlaub

Besonders praktisch ist die bei vielen Kreditkarten eingeräumte Möglichkeit, Geld kostenlos im Ausland abheben zu können, außerhalb des Euro-Raums dann natürlich in der jeweiligen Landeswährung. Selbst wenn die Automatenbetreiber geringe Nutzungsgebühren verlangen, ist die Versorgung mit Bargeld im Ausland trotzdem attraktiv. Der Umrechnungskurs ist regelmäßiger günstiger als im Heimatland, und man läuft nicht Gefahr, am Urlaubsort auf dubiose Geldwechsler hereinzufallen. Auf die Option, Beträge in Euro umzurechnen, sollten Sie am Automaten aber verzichten. Der Kurs ist dann meist deutlich schlechter. Überlassen Sie die Umrechnung später dem Kreditkartenunternehmen.

Das Szenario für den Einsatz der Guthabenkarte im Urlaub sieht also wie folgt aus: Während des Jahres sparen Sie das Geld, das am Ende des Monats übrig bleibt, auf Ihrer Kreditkarte. Durch die regelmäßigen Überweisungen kommt ganz unmerklich eine hübsche Summe zusammen, die Sie dann im Urlaub ausgeben dürfen, ohne ins Minus zu rutschen. Entweder nutzen Sie die Kreditkarte zur bargeldlosen Zahlung zum Beispiel von Flug, Hotel, Mietwagen und Restaurant, oder Sie beschaffen sich Bargeld an einem Geldautomaten vor Ort. War der Urlaub günstiger als geplant, können Sie eventuell Geld von der Kreditkarte auf das Konto zurückschicken und später für Zahlungen oder Abhebungen mit der gewöhnlichen Girocard verwenden.

Konditionen und Sicherheit vergleichen

Achten Sie bei der Auswahl der besten Kombination von Konto und Karte auf die vielfältigen Konditionen. Cashback und Bonus sind nette Zusatznutzen, können aber durch Gebühren schnell aufgezehrt werden. Wichtiger sind die normalen monatlichen Kosten für Karte und Konto. Viele Banken bieten das Karten-Duo immer noch kostenlos an. Sind Sie häufig im Ausland unterwegs, ist auch die gebührenfreie Automatennutzung ein wichtiges Kriterium. Die Guthaben-Zinsen ändern sich relativ häufig. Hier ist ein Blick in die Vergangenheit wichtig, um festzustellen, ob die Konditionen dauerhaft gut sind.

Durch die gesetzliche Einlagensicherung in Europa dürfte Ihr Guthaben auf der Karte grundsätzlich bei allen Banken gut abgesichert sein. Im Euro-Raum gibt es kein Währungsrisiko, und Wertschwankungen existieren bei Tagesgeldern ohnehin nicht. Die Sicherheit des Online-Bankings kann dagegen bei den einzelnen Anbietern sehr unterschiedlich sein. Welche Verfahren bietet die Bank, um Geld von der Kreditkarte auf das Konto und wieder zurück zu überweisen? TAN-Listen auf Papier werden spätestens 2018 verschwinden, weil sie nicht sicher genug sind. TAN per SMS oder TAN-Generator sind mögliche Alternativen, die viele Banken heute schon bieten. Neben der Sicherheit spielt auch die Bequemlichkeit eine Rolle. Die meisten Kombinationen aus Konto und Kreditkarte bei einer Bank bieten praktische Optionen, mit denen zum Monatsende ein fester Betrag gespart wird. Noch ausgefeilter ist die Möglichkeit, auf dem Girokonto einen definierten Mindestsaldo zu belassen und das überschüssige Guthaben auf die Kreditkarte zu übertragen.

Kreditkarte als Girokonto nutzen

Die Kreditkarte mit Kontofunktion ist bei deutschen Bankkunden ein wenig verbreiteter Exot. Erstens lieben die Deutschen das Bargeld, zweitens gibt es aber auch eine beachtliche Kartensammlung in den Portemonnaies. Viele Kreditinstitute bieten nur die Kombination aus Kreditkarte und Girokonto mit separater Maestro- oder V-Pay-Karte an.

Es geht aber auch praktischer.

  • Die strikte Trennung zwischen dem Girokonto einerseits und dem Kartenkonto andererseits bedeutet nicht nur zwei getrennte Karten, sondern auch eine erhöhte Aufmerksamkeit des Kunden, der Geld zwischen den Konten richtig verteilen muss.
  • Es wäre höchst unwirtschaftlich, auf der Kreditkarte ein niedrig verzinstes Guthaben zu lassen, während auf dem Girokonto hohe Dispozinsen anfallen.
  • Genau daran verdient aber die Bank.
  • Wer das vermeiden will, muss beide Konten im Blick haben und umständlich von einem zum anderen Konto überweisen.

Es geht aber auch einfacher: Die Bank muss lediglich der Kreditkarte neben der Kartennummer auch eine Kontonummer nach dem IBAN-Standard zuweisen. Ab sofort ist das Kartenkonto zumindest in seinen Grundfunktionen auch ein vollwertiges Girokonto. Wie weit der Funktionsumfang ausgestaltet wird, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Auf jeden Fall kann man Überweisungen empfangen. Und das bedeutet, dass man sich nicht nur selbst das Kartenkonto füllen kann, sondern beispielsweise auch die monatliche Gehaltszahlung direkt der Kreditkarte gutschreiben lässt. Einschränkungen gibt es meist bei eher selten benötigten Funktionen wie etwa Scheckeinreichung. Solche papiergebundenen Vorgänge erlauben die Direktbanken meist nicht, weil sie zu aufwändig in der Verwaltung sind.

Kein echter Kredit

Die Kreditkarte mit Kontofunktion wird beantragt wie die Eröffnung eines Girokontos. Man muss also persönliche Daten angeben und sich identifizieren, beispielsweise per Postident oder in einem Video-Telefonat. Dafür entfallen aber auch die Einschränkungen, die sich bei anonymen Kreditkarten aus dem Geldwäschegesetz ergeben.

Ist mit der Kreditkarten- oder Kontofunktion eine Kreditgewährung verbunden, also ein Verfügungsrahmen der Karte oder ein Dispositionskredit, findet zudem eine Bonitätsprüfung statt, bevor über den Antrag entschieden wird. In vielen Fällen handelt es sich bei Kreditkarten mit Kontofunktion aber gar nicht um echte Kreditkarten, sondern um Karten, die ausschließlich im Guthaben geführt werden und allenfalls eine minimale Überziehung erlauben. Der Vorteil ist, dass die Kombination unter diesen Voraussetzungen auch Kunden mit niedrigem oder unregelmäßigem Einkommen zur Verfügung gestellt werden kann.

Vorsicht bei Pfändung

Zwei Punkte sollten Sie beachten, wenn Sie sich für eine Kreditkarte mit Kontofunktion entscheiden: Zum einen erhalten Sie nur eine Kreditkarte, keine gewöhnliche Bankkarte wie die Maestro- oder V-Pay-Karte, besser bekannt unter dem alten Namen EC-Karte. In Geschäften oder Restaurants, die Kreditkarten nicht akzeptieren, können Sie also nicht bargeldlos zahlen.

Der zweite Punkt betrifft den Pfändungsschutz. Da das Kartenkonto auch ein Girokonto ist, können Guthaben bis zur gesetzlichen Freigrenze gepfändet werden. Ein Pfändungsschutzkonto muss besonders beantragt werden.

Gratis Kreditkarte zum Girokonto

Viele Banken bieten ein Girokonto mit Kreditkarte an. Für Kunden hat das den Vorteil, dass sie zusätzlich zur gewöhnlichen EC-Karte über eine weitere Zahlungsmöglichkeit verfügen. Eine Kreditkarte erweist sich zum Beispiel für das Bezahlen im Internet als praktisch. Bei Reisen ist sie oftmals sogar unabdingbar, das gilt unter anderem für Aufenthalte in Amerika.

Ohne Kreditkarte können Urlauber und Geschäftsreisende in den USA fast nirgends ein Hotel buchen. Zudem können Nutzer beim Geldabheben und Bezahlen im Ausland viel Geld sparen, wenn sie sich die beste Karte zulegen.

  • Ob das Kreditkartenangebot einer Bank gut ist, hängt vom Preis-Leistungs-Verhältnis ab.
  • Einen besonderen Blick verdient eine mögliche Gebühr: Top-Anbieter verzichten dauerhaft darauf.
  • Konkurrenten fordern dagegen 30 Euro, 40 Euro oder mehr im Jahr.
  • Aufpassen sollten Verbraucher bei Lockangeboten.
  • Manche Dienstleister offerieren eine Kreditkarte ein oder zwei Jahre lang kostenlos, danach berechnen sie hohe Gebühren.

Zudem sollten Verbraucher das Augenmerk auf die Leistungen legen. Vielen Kunden genügt eine Karte mit den Grundfunktionen, diese sollten gezielt nach kostenlosen Offerten Ausschau halten. Wer dagegen Wert auf Zusatzleistungen wie eine Reiseversicherung legt, muss auch bei den preiswertesten Banken mit einer Jahresgebühr rechnen. In diesem Fall sollten Interessierte Kreditkarten mit einem ähnlichen Leistungsumfang miteinander vergleichen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten.

Bei einem Girokonto mit Kreditkarte kommt es auch auf die Nutzungsgebühren an. Vereinzelte Anbieter überzeugen damit, dass Kunden weltweit mit ihrer Karte kostenlos Geld abheben können. Insbesondere für Menschen, die öfters im Ausland weilen, ergibt sich dadurch ein riesiges Einsparpotenzial. Zudem fragt sich, ob die Karteninhaber beim Bezahlen außerhalb des Euro-Raums Gebühren stemmen müssen. Innerhalb Deutschlands und in den anderen Euro-Ländern stellt das kein Problem dar, in diesen Staaten zahlen Kunden grundsätzlich gratis. Anderswo können sich aber beträchtliche Beträge summieren: Liegt die Gebühr beispielsweise bei 2 % des Umsatzes, zieht die Bank bei einem Gesamtumsatz von 1.000 Euro 20 Euro ein. Begleichen Urlauber während einer Reise sämtliche Rechnungen von Urlaub bis hin zu einem Mietwagen mit der Kreditkarte, handelt es sich um deutlich größere Summen.

Einige Banken belohnen Kunden, wenn sie ihre Kreditkarten zum Bezahlen verwenden. Das hat einen nachvollziehbaren Hintergrund: Die Anbieter kassieren von Händlern vor Ort und im Internet für jede Kartenzahlung Gebühren. Bonusprogramme sollen die Käufer dazu animieren, die Kreditkarte möglichst häufig einzusetzen. Die Konditionen und die Prämien dieser Programme unterscheiden sich. Es gibt zum Beispiel Sachprämien, andere Institute überweisen auf das Girokonto mit Kreditkarte Geld. Beim Vergleichen sollten Interessierte prüfen, wie viele Punkte sie erhalten und welchen Gegenwert diese besitzen.

Das Gesamtpaket muss stimmen

Eine kostenlose Kreditkarte bringt Kunden jedoch nichts, wenn sie für das Girokonto eine hohe monatliche Kontoführungsgebühr bezahlen müssen. Der Anspruch muss sein, dass die Kreditkarte und das Girokonto keine Gebühren kosten. Das lässt sich realisieren, insbesondere Direktbanken werben mit gebührenfreien Konten und Kreditkarten. Zwei Modelle sind zu unterscheiden: Die einen Institute verlangen für das Konto grundsätzlich nichts. Die anderen Banken verzichten nur auf die Kontoführungsgebühr, wenn Kunden einen monatlichen Mindestgeldeingang verzeichnen. Dabei kann es sich um ein Gehalt oder eine Rente handeln. Geringverdiener, Arbeitslose und Studenten sollten speziell nach den erstgenannten Angeboten suchen.


Marcel Ziegler

Als ehemaliger Finanz- und Honorarberater habe ich jahrelang direkt mit Privatkunden gearbeitet und weiß daher aus eigener Erfahrung, welche Fehler Menschen beim Umgang mit Geld machen. Ich kenne die Fallstricke von Bank- und Versicherungsprodukten und habe es mir zur Aufgabe gemacht, das Thema Finanzen so zu erklären, dass es wirklich jeder versteht.


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